Akita of ookina kawa no chikaku

 
 
Home
Unser Zuchtrüde
Pedigree
Wir stellen uns vor
Ausstellungserfolge u. Leistungsnachweise
Vom Welpen zum Junghund - Bilder
Photo-Alben
Warum ein Akita Inu
=> Herkunft und Wesen
Gästebuch
Der Weg zu uns
Kontakt
Links
Impressum
 

© by Wolfgang Adrian 2008, 2009

Warum ein Akita Inu

So..., da bin ich, oder jetzt wir. Ich bin Wolfgang und bezeichne mich
irtümlicherweise als Rudelführer, in unserem sechsköpfigen
Rudelverband. Den zweiten Platz hat meine Frau Gertrud inne. Sie
ist jedoch das typische „Alpha-Tier" und nimmt die meiste Zeit den
ersten Platz in der Rudelrangordnung für sich in Anspruch. Auf Platz
drei ist seit heute unser roter Akita - Welpe D´NATSUNOKAZE GO OF
IKENOHATADE, was so viel wie „Sommerwind nahen den Teichen" heißt. Der
kleine Rüde wurde am 02.06.2008 geworfen und stammt aus der Zucht
IKENOHADATE, von Andreas und Michaela Frey (Frankreich). Den beiden
danke ich hier nochmals für die Geduld und Betreuung die sie im
Vorfeld für uns aufgebracht haben.

Das Muttertier ist Akikomachi und der ist Deckrüde Kojou Go Musahsi
Aiwa, ein Japanimport. Beide Zuchttiere sind vom Charakter freundlich
und verspielt.

Die Plätze vier und fünf in unserem Ranking nehmen unsere zwei
Papageien, Lilli eine Weißstirnamazone und Oskar ein
Blaustirnamazonenhahn, gefolgt von Einstein unserem Hauskater er
gehört zur Gattung Maine Coon. Psst....(er ist der heimliche Chef)



Seit über zwei Jahren träumte ich meinen Traum vom Eigenen, doch jetzt
erst konnte ich ihn erfüllen.

Ein früherer Zeitpunkt war nicht möglich, da ich im Staatsdienst
tätig war, oft auch an Wochenenden. Jetzt befinde ich mich mit 53
Jahren im Ruhestand. Eine Hundehaltung, während meiner Dienstzeit, kam
wegen Zeitmangel für mich nicht in Frage, da auch Frauchen noch voll
Berufstätig ist.
Einer muss ja schließlich die Brötchen verdienen.

D`NATSUNOKAZE GO ist mein erster Hund und mir ist schon ein bisschen
mulmig. Ich versuchte mich, zwar theoretisch, auf meine bevorstehenden
Aufgaben, mit lesen von Erziehungbüchern von Jean Fanell, Rugas und
Bloch vorzubereiten, doch je mehr ich darin las, um so mehr wurde ich
auch verunsichert. Es gibt wohl kein Patentrezept, man muss für sich
das Beste aus all den Büchern heraus holen. Im Vorfeld suchte und fand
ich eine geeignete Hundeschule. Diese werden wir jetzt, nach einer
kurzen Eingewöhnzeit, erstmals zur Welpenstunde besuchen. Wir wohnen
in der schönen Pfalz, bekannt durch ihre hervorragenden Weine und den
Saumagen, im weniger schönen Ludwigshafen. Ludwigshafen ist fast eine
reine Industriestadt. Sie hat jedoch viele Grünzonen und an den
Stadträndern ausgedehnte Felder, die zum spazieren gehen geradezu
einladen.

Von Zeit zu Zeit werde ich hier über Fortschritte in der Erziehung
berichten.